Studentenangebote – Wo Sie als Student richtig sparen können

Als Student ist häufig das Geld knapp, aber glücklicherweise gibt es zahlreiche Angebote und Möglichkeiten, wie man als Student richtig viel Geld sparen kann. Die Angebote erstrecken sich auf die verschiedensten Bereiche und lohnen sich in den meisten Fällen.
Im Bereich Kunst und Kultur können Studenten fast immer sparen. Museen, Ausstellungen und Galerien gewähren in vielen Fällen einen Studentrabatt, der unter dem Normalpreis liegt. Dafür muss lediglich der Studentenausweis vorgezeigt werden. Diese Tatsache ist den meisten Studenten natürlich bekannt, aber es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, wie man richtig viel Geld sparen kann.

 

Konto, Kreditkarte und Handy

Los geht es zum Beispiel beim Konto oder der Kreditkarte für Studenten. Einige Banken stellen Studenten ein kostenloses Girokonto, manchmal sogar mit kostenloser Kreditkarte zur Verfügung. Auch die Kontoführungsgebühren entfallen bei solchen Angeboten.
Im Bereich Smartphones und Handy kann ebenfalls gespart werden. Einige Mobilfunkanbieter haben spezielle Studententarife. Diese solle man allerdings, gemessen an seinem eigenen Telefonierverhalten, sorgfältig prüfen. Die Tarife können sich durchaus lohnen, vor allem für Menschen, die viele SMS schreiben und viel telefonieren. In anderen Fällen kann ein Prepaid-Angebot deutlich günstiger sein. Bei Abschluss eines Vertrages gibt es allerdings meist ein Smartphone gratis – auch dieser Umstand sollte bei der Berechnung bedacht werden, denn bei einem Prepaid-Angebot muss man dieses selbst kaufen.

 

Technik und Software

Viele Softwareanbieter locken mit zum Teil saftigen Rabatten für Studenten. Die Windows-Office-Pakete kann man als Student beispielsweise zu einem unschlagbaren Preis kaufen. Doch auch bei den vielen, zum Teil sehr guten Angeboten sollte man sich trotz allen Sparpotenzials zunächst einmal die Frage stellen: Brauche ich das überhaupt? Häufig ist kostenlos erhältliche Freeware nicht unbedingt schlechter als die teure Software der bekannten Anbieter. Und wenn man eine bestimmte Software einfach nur kauft, weil sie so spottbillig ist, am Ende aber überhaupt nichts damit anfangen kann, hat man definitiv Geld verschwendet und keins gespart.

Beim Kauf von Technikartikeln wie Handys, Computern, Laptops und Ähnlichem gewähren viele Firmen Studentenrabatte. Beim Stöbern auf den Seiten der Anbieter kann man als Student unterschiedlich viel Geld sparen, allerdings ist Suchen angesagt, denn die meisten Firmen „verstecken“ die Rabatte auf ihren Seiten. Die Rabatte gewähren zudem fast ausschließlich die großen und bekannten Anbieter, deren Produkte meist teurer sind. Wer sich also auch mit einem Gerät ohne großen Namen zufriedengibt, bekommt zwar keinen Studentenrabatt, kann aber ein ähnliches Produkt günstiger bekommen.

 

Zeitungen und Zeitschriften

Zeitungen und Zeitschriften bieten sehr günstige Abonnements für Studenten an. Das lohnt sich auf jeden Fall – wenn man Zeitung liest. Für Leser von Tages- und Wochenzeitungen oder Zeitschriften sind die Angebote sehr lohnenswert, denn sie liegen fast immer deutlich unter dem Normalpreis.

 

Autos

Ebenfalls sparen lässt sich im Bereich Autos und Lkws. Bei Mietwagen beziehungsweise dem Mieten von Transportern für Umzüge bieten viele Autovermietungen spezielle und deutlich günstigere Tarife für Studenten. Hier lohnt es sich vor allem, rechtzeitig Angebote einzuholen und zu vergleichen, denn häufig bekommt man bei früherer Buchung noch zusätzliche Rabatte. Zudem ist es wichtig, auf das Kleingedruckte zu achten, denn einige Firmen gewähren zwar Studentenrabatte, allerdings schlagen sie für Fahrer unter 27 Jahren einen Fahranfängeraufschlag auf den Preis, sodass es am Ende nicht günstiger wird. Bei Carsharing in großen Städten können Studenten zumeist auch mit speziellen Angeboten rechnen. Das kann sehr lohnenswert sein, wenn man regelmäßig ein Fahrzeug für den Stadtverkehr benötigt.

Insgesamt gibt es zahlreiche und sehr gute Rabatte. Allerdings sollte man vorher immer darüber nachdenken, ob man ein Angebot wirklich in Anspruch nehmen muss oder ob es nicht noch Alternativen gibt.

 

 

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