Heizkosten sparen – der Winter kommt

Wie streng dieser Winter wird kann bis jetzt noch kein Mensch genau sagen. Allerdings können wir dir mit diesem Artikel helfen Heizkosten zu sparen. Schließlich gibt es dabei hohes Potential bzw. viele Möglichkeiten die du nutzen kannst um bares Geld zu sparen.

 

Richtiges Lüften hilft Heizkosten zu sparen

Richtiges Lüften im Winter hilft dir nicht nur dabei Schimmel zu vermeiden, sondern auch noch Heizkosten zu sparen. Dabei ist es wichtig, dass du deine Fenster beim Lüften nicht kippst, sondern wirklich etwa 5 Minuten ganz aufmachst. Am besten funktioniert das, wenn alle Fenster gleichzeitig geöffnet werden, was auch als Stoßlüften bezeichnet wird.

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Höhere Strompreise – Zeit zu sparen

Dass die Strompreise nächstes Jahr wieder steigen, ist wohl kein Geheimnis mehr. Nun man mag davon halten was man will – aber ich finde es sehr schade, dass die Last dabei wieder bei Verbrauchern und mittelständischen Unternehmen liegt. Leider ist diesbezüglich keine Änderung in Sicht – allerdings bieten sich für die meisten von Uns tolle Einsparmöglichkeiten im Strombereich.

 

Effizientere Geräte kaufen

Es lohnt sich nicht immer ein neues Gerät zu kaufen nur um Strom zu sparen. Oft holen wir die Kosten dafür erst nach Jahren wieder rein. Wer allerdings sowieso neue Geräte kaufen will, sollte unbedingt darauf achten, dass diese Energieeffizient sind. Diese können dann einen große Hilfe beim sein. Neben neuen Geräten gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten zum Stromsparen. Eine abschaltbare Steckerleiste kostet nicht die Welt und kann aufs Jahr gesehen ein paar Euro sparen. Es ist die bequeme Art Standby Kosten von Fernseher und Co. zu reduzieren. Auch der PC und seine vielen Zusatzgeräte können so bei Nichtbenutzung vom Strom genommen werden. Bei mir zuhause hab ich mehrere dieser Leisten und verwende diese auch konsequent. Dies kann je nach Anzahl von Geräten schon ein paar Euro aufs Jahr ausmachen. Ich denke, dass bis zu 50 Euro im Jahr für einen normalen Familienhaushalt drin sein sollten.

 

Sparen beim Wäsche trocknen

Gut – im Winter ist ein Trockner eine sehr feine Sache. Die Wäsche hat in der Wohnung nichts verloren, denn dadurch züchten wir in unserer Wohnung nur Schimmel. Allerdings in Frühjahr und Sommer kann die Wäsche in der Regel problemlos auf den Balkon, die Terrasse oder in den Garten zum Trocknen. Dabei wird die Wäsche von der Sonne getrocknet und es wird auch noch Geld gespart. Zum Stromsparen hilft uns also diesbezüglich sogar die Sonne.

 

 

Energiesparlampen und/oder LED

Meiner Meinung nach hätte unsere Regierung bzw. die EU für bestimmte Bereiche im Haus Glühbirnen zulassen sollen. Leider sind diese allerdings zum größten Teil nicht mehr erlaubt. In vielen Räumen ist das kein Problem und spart noch enormes Geld. Wer sein Haus also mit Geldbeutel freundlichen LED und Energiesparlampen ausstattet, kann Stromsparen und somit auch Geld. Auch das überlegte Ein- und Ausschalten von Stromverbrauchern wie Licht etc. sollte überlegt werden. Eine Energiesparlampe sollte nicht ausgeschaltet werden, wenn der Raum nur für wenige Minuten verlassen wird – dass kostetet dann mehr als zu sparen. Der bedachte Umgang kann also neben diesen energiesparenden Technologien weiter zum Stromsparen beitragen.

Schnell mal weg – Superlastminute für ganz eilige

Der Urlaub stellt für Abermillionen von Menschen eines der wenigen Highlights des Jahres dar, auf die es sich nach wie vor zu freuen gilt und trotz oder gerade wegen der vielfältigen Möglichkeiten zur Freizeitausgestaltung von Jahr zu Jahr immer wieder aufs Neue zum Buchen, Reisen und Genießen der eigenen Freizeit in der Ferne überzeugen kann. Insbesondere die Deutschen gelten im internationalen Vergleich übrigens als absolute Urlaubsgenießer: Lediglich der Amerikaner reist dank Vielfliegermeilensystem und der einzigartigen Weite der Vereinigten Staaten öfter und länger, als es der Durchschnitts-Deutsche tut! Dabei haben die eigentlichen Urlaubsformen mittlerweile einen spürbaren Wandel durchlebt: Die minutiös und bis ins kleinste Detail geplante Reise beispielsweise musste in letzter Zeit dem „Urlaub auf den letzten Drücker“ immer weiter weichen. Denn das Buchen in letzter Minute, sprich das Wahrnehmen sogenannter Lastminute-Angebote, gilt heutzutage als eine besonders gern genutzte Form, um in den Genuss eines vollwertigen und zudem sehr preiswerten Urlaubs zu gelangen. Doch selbst die Form der Lastminute-Reise scheint überholt zu sein: Die „Superlastminute-Angebote“ erregen seit einigen Monaten unter Tourismus-Kennern und allgemein urlaubsinteressierten Personen besonders viel Aufmerksamkeit. Was es mit der Superlastminute-Reiseform auf sich hat, wodurch sie sich auszeichnet und für wen sich diese Urlaubsvariante besonders lohnen könnte, verraten die folgenden Zeilen.

 

Das Prinzip

Wie bereits erwähnt, wird der klassische Urlaub mit Aussicht auf Frühbucherrabatt von immer weniger Personen unternommen. Denn um mit dem besonders frühen Buchen einer Reise tatsächlich Geld zu sparen, muss häufig schon ein ganzes Jahr im Voraus gebucht und gezahlt werden! Ein Luxus, den sich viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen schlichtweg nicht leisten können und/oder wollen. Die Lösung: Das Buchen des Urlaubs, sobald die frei verfügbaren Urlaubstage tatsächlich feststehen und dem Urlauber zugesprochen sind. Abgestimmt mit der Freizeit des Lebenspartners oder der Kinder kann dann ein Urlaub innerhalb von ein, zwei Wochen gefunden, gebucht und angetreten werden – so das bisherige Prinzip einer klassischen Lastminute-Reise. Bei einer Superlastminute-Reise läuft dieser Vorgang der spontanen Urlaubsplanung im Grunde genommen ähnlich ab. Mit dem kleinen Unterschied, dass vom Zeitpunkt der Buchung bis zum letztendlichen Start in den Urlaub in der Regel nur gute 24 bis maximal 72 Stunden vergehen! So lange gelten die meisten Superlastminute-Angebote nämlich, da die Hotel- und Fluggesellschaften auch nur diese Zeit einräumen dürfen, um spontan unbesetzte Kapazitäten doch noch zum kleinstmöglichen Gewinn nutzen zu können. Die ein bis drei Tage an Vorbereitung bergen somit zahlreiche positive sowie negative Aspekte und kommen demnach auch nicht für jedermann infrage …

 

Klientel, Vor- und Nachteile

Große Vorteile eines Superlastminute-Urlaubs bergen einerseits das hohe Einsparpotenzial (welches oftmals mehrere Hundert Euro umfasst) und andererseits der Fakt, dass sich der Urlauber schlichtweg nur sehr wenig Gedanken über seine Reise machen kann. Viele Personen versuchen schließlich, in mühseliger Vergleichsarbeit und durch umfangreiche Recherchen den optimalen Urlaub planen zu können. Beim Superlastminute-Urlaub wird dieses Prinzip und vor allem der damit verbundene Zeitverlust kurzer Hand über Bord geworfen: Finden, Buchen und Verreisen – und all das innerhalb von höchstens drei Tagen; schneller und vor allem unkomplizierter geht es wirklich nicht an die Traumstände dieser Welt!

Zudem eignet sich eine Superlastminute-Reise vor allem für alle Personen, die schlichtweg noch nicht so recht wissen, ob sie sich einen Urlaub gönnen sollen oder überhaupt Lust auf einen solchen haben. Sollte die Sehnsucht nach dem Urlaub in der Ferne dann plötzlich doch noch ungeahnte Ausmaße annehmen, darf für die Reise auf die letzte Sekunde innerhalb weniger Tage alles startklar gemacht werden. Apropos startklar: Im Gegensatz zum Buchen klassischer Urlaubsformen oder den „normalen“ Lastminute-Reisen werden Superlastminute-Angebote fast ausschließlich durch Onlineplattformen und spezielle Werbeanzeigen vermittelt. Denn bis die Super-Schnäppchen dem klassischen Reisebüro übertragen, dort optimiert, aufgestellt und eventuellen Kunden präsentiert wurden, sind die frei verfügbaren Hotelzimmer häufig schon wieder belegt und das Angebot bereits abgelaufen.
Einen kleinen Nachteil bietet die Superlastminute-Reiseform dennoch: Sowohl in Sachen Reiseziel als auch Reisedauer muss der Urlauber häufig Abstriche hinnehmen. Auch die Unterkunft mag den Traumvorstellungen des Urlaubers häufig nicht gänzlich entsprechen. Allerdings lassen sich auch immer wieder regelrechte Perlen der Gastronomie unter den diversen Angeboten finden, die auf den ersten Blick ganz normalen Hotelanlagen gleichen, vor Ort jedoch mit einigen Besonderheiten aufwarten können und ihr (günstiges) Geld auf alle Fälle Wert sind!

 

Fazit

Wer schnell in den Urlaub will – sei es nun, weil ihn von heute auf morgen das Reisefieber packt, oder verschiedene Umstände eine genaue Planung der lang ersehnten Urlaubsreise verhindert haben – bietet eine Superlastminute-Reise einige wirklich positive Aspekte, die dem Urlaub zudem ein gewisses „Überraschungspotenzial“ verleiht. Der jahrelange Türkeiurlauber kann somit schnell in Marokko landen und der 08/15-Strandurlaub auf Mallorca im Handumdrehen zum Paradiesgenuss auf Madeira umschwingen. Vor allem für junge Personen, die sich spontan und weltoffen zeigen, birgt solch ein Urlaub demnach zahlreiche Vorteile, die über die reinen Ersparnisse einiger Euros weit hinausgehen!